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FSV Werdohl ohne Sturmduo nach Erndtebrück

Dann und wann brachten die Hohenlimburger Emre Aydin (rechts) und die FSV am Sonntag ins Stolpern – allerdings nur in einzelnen Zweikämpfen, niemals im Ergebnis.

Werdohl – Eigentlich war nach vier Minuten alles gelaufen. So lange benötigte die FSV Werdohl beim SV Hohenlimburg am Sonntag, um einen letztlich vorentscheidenden 2:0-Vorsprung herauszuarbeiten. Der Blick nach vorn bereitet Manuel Sander, Trainer des Fußball-Landesligisten, trotzdem Sorge.

Keine Frage: Trotz des Frühstarts mussten die Werdohler im Kirchenbergstadion kämpferisch und läuferisch viel investieren, um die personell geschwächten Hohenlimburger in Schach zu halten. „Da hat einiges zusammengepasst“, bemerkte Coach Sander im Nachgang trocken. So viel, dass die Bemühungen der Hagener, Druck auf den FSV-Kasten aufzubauen, weitgehend verpufften und spätestens nach Lukas Kesslers Freistoßtreffer zum 0:3 letzte Zweifel am Sieg der Gäste aus dem Lennetal beseitigt waren.

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