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FSV Werdohl beklagt Mitgliederschwund

Geschäftsführer Gerd Scheumann, Ex-Schatzmeister Fritz Sasse, Vorsitzender Thomas Dinter und Simon Felbick, der schon im vergangenen Jahr zum neuen Schatzmeister gewählt worden war (von links).

Werdohl – Beide waren zu Tränen gerührt, als Thomas Dinter, seit sieben Jahren Vorsitzender des größten heimischen Fußballvereins, der FSV, deren Schatzmeister Fritz Sasse nach 38 Jahren im Amt verabschiedete.

Sasse war vor einem Jahr zurückgetreten, hatte aber noch zwölf Monate lang die Einarbeitung seines Nachfolgers Simon Felbick übernommen. Am Donnerstagabend legte Sasse nun seinen letzten Kassenbericht vor.

Ex-Bürgermeister Jörg Bora, selbst von 2002 bis 2004 Vorsitzender der FSV, richtete dann das Wort an den scheidenden Schatzmeister: „Fritz, es gibt keine Worte für Deine Leistung. Dein Engagement ist unbezahlbar.“

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